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Herbst 2018

Hallo. Ich bin Schulz.

Schulz — das sind die Werte, die alle und alles bei uns miteinander verbinden. Unabhängig von sozialer Herkunft, Religion oder Alter finden in der Schulz-Familie Menschen zusammen, die sich austauschen und ein produktives Miteinander leben. Das nennen wir Crossing Identity. Davon profitiert die Gemeinschaft und jeder Einzelne.

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    Ursprung der Schulz Hotels ist eine spontane Reise dreier Jugend- und Geschäftsfreunde nach Südafrika. In Durban treffen sie einen Mann, der sie fasziniert; ein Deutscher namens Schulz, der in der ganzen Welt zuhause ist. Er ist offen und interessiert, gastfreundlich und kennt sich aus. Der Aufenthalt bei Schulz inspiriert die drei zur Idee für Schulz Hotels. Hier erfährst Du, wie alles begann...

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    Am Gepäckband in Durban kommen sie mit dem Mann ins Gespräch, der sich im Flugzeug hinter ihnen auf einer afrikanischen Sprache unterhielt. Er ist Deutscher. Sag mal, hast du eine Ahnung, wo man hier spontan heute Abend noch unterkommt? Ja, bei mir. Ich hüte für ein paar Wochen die Wohnung eines Freundes. Und das Gästezimmer vermiete ich – an Leute wie Euch. Also wenn ihr wollt, kommt einfach mit! Übrigens, ich bin Schulz.

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    Am Ausgang des Terminals winkt Schulz einen Kleinbus heran, in dem laute Musik spielt. Als sie einsteigen, sehen sie, dass in diesem Bus, der für 10 Personen ausgelegt ist, schon mindestens neun Leute sitzen. Das mit den Sitzplätzen nimmt man hier nicht so genau. Dafür kommt man schnell ins Gespräch. Coole Musik!

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    Die Wohnung ist nicht groß, aber sehr gemütlich. Im Gästezimmer haben alle drei bequem Platz. Das Doppelbett schieben sie auseinander, Nizar belagert das Hochbett. Im Wohnzimmer bestaunen sie den Blick aufs Meer. Die Wohnung liegt mitten im Strandviertel, da, wo was los ist.

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    Schulz zeigt ihnen die Sehenswürdigkeiten der Stadt und bringt sie an angesagte Orte. Hier treffen sich nachmittags die jungen Leute. Sie hören Musik und grillen am Strand. Da hinten ist eine alte Markthalle, da gehe ich am liebsten einkaufen. Surfen gehört zum Alltag in Durban. Ein Freund von mir aus Österreich verbringt den europäischen Herbst und Winter immer hier am Meer, beziehungsweise auf den Wellen.

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    Schulz führt sie vorbei an Marktständen und erzählt ihnen etwas über die Esskultur Südafrikas. Obwohl wir am Meer sind, essen die Südafrikaner verhältnismäßig wenig Fisch. Aber sieht schon gut aus, ne? Habt ihr Lust, was zu kochen?

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    In Schulz' Küche kochen sie zusammen und quatschen über das Leben bis tief in die Nacht. Die drei sind beeindruckt von dem Mann, der, wie sie erfahren, auf diese Weise nicht nur in Durban, sondern an verschiedenen Orten lebt. Er ist auf sechs Kontinenten zuhause und verbindet auch sonst so manche Gegensätze. So wie die drei Freunde. Sagt mal, wieso reist ihr eigentlich mit dem Rucksack durch die Gegend, wo ihr Euch doch viel mehr leisten könnt?

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    Am dritten Abend bei Schulz kommen Oskar, Sascha und Nizar ins Schwärmen. Wer hätte gedacht, dass wir hier so tief ins Leben eintauchen? Das ist besser als jedes Hotel. Eigentlich müssten Hotels so sein! Ey Jungs, wir können doch Hotels! Lasst uns ein Hotel machen, das so ist wie unser Erlebnis hier bei Schulz: weltoffen, herzlich, nah dran...

Characteristics

SAY HI! TO THE UNITED PEOPLE OF SCHULZ.

Paul, der Lehrer aus Aschaffenburg, traf Schulz während einer Klassenfahrt in Berlin
Kim servierte Schulz Tee im Restaurant ihrer Eltern in Tokyo.
Moko, die Reisebloggerin aus Stuttgart, interviewte SCHULZ beim Angeln in Split!
Patrizia, genannt die Queen, kochte mit SCHULZ mexikanisch in ihrem Lokal in Auckland!
Djamila kennt SCHULZ von einer Zugfahrt zu ihrer Oma nach Heidelberg.
Sophia schenkte Schulz mit 3 Jahren ein Bild von einem Elefanten auf dem Flughafen Berlin-Tegel.
Nika, die spontane Österreicherin, traf Schulz beim Fallschirmspringen in der Mongolei.
Wanko der Händler verkaufte SCHULZ seinen Landrover 109 in Bukarest!
Nick aus Hamburg erzählte Schulz einen Witz in der U-Bahn.
Boris übernachtet mit seinen Eltern bei Schulz auf der Durchreise nach Prag.
Akari, die extrovertierte Britin, teilte sich mit Schulz eine Rikscha in Jaipur!
Omono, die Köchin, kaufte mit Schulz Gewürze auf dem Night Market in Marakesch.
Justus gewann gegen Schulz 3x hintereinander beim Uno während seiner Klassenfahrt in Berlin.
Mateo, spielte mit SCHULZ Straßen-Fussball in Barcelona.
Hannes, der Frisör, schnitt Schulz die Haare auf einer Parkbank in Acapulco!
Jack, der Ire aus Cork, traf Schulz auf seiner Weltreise in einem Pub in Brisbane!
Paula half Schulz mit einer Wegbeschreibung durch San Francisco.
Francoise, der Tourguide, zeigte Schulz seine Heimatstadt Lima!
Matilda kennt Schulz aus dem letzten Sommer von der Überfahrt nach Palermo.
Akito, der New Yorker DJ, trank ein Bier mit SCHULZ auf seiner Europatour in Rotterdam!